Back in Town
August 21, 2009
So zurück im Leben und relativ ausgeschlafen Kalifornien schlaucht wenn man keine Zeit hat wirklich zu schlafen oder wenn die Hotelluft so fies ist, dass man es auf maximal 6 Stunden bringt. Naja wie immer fühlte ich mich in L.A. sehr unwohl, natürlich nicht in Begleitung von Christophe und Hanno aber sonst so. Ich bin einfach nicht kompatibel zu dieser Stadt, kaum bin ich da will ich wieder weg. der Sympatiefaktor ist dort irgendwie gleich Null, während er in Frankfurt schon sehr niedrig ist, scheint mich diese Stadt einfach nur abzustoßen. Zwei negativ geladene Teilchen passen einfach nicht zusammen.
Weiter im Süden wars cooler, zwar ein sehr verschlafenes Nest aber hatte irgendwie was von Spanien, spanisch konnten da auch einige reden, zumindest alle Niedriglohnkräfte die überall rumwuselten. Aber sonst kein Mensch auf den Straßen, das einzioge Zentrum menschlichen Lebens war die Mall, mit ihren anmutigen Spritzbetonstatuen die alle identisch waren und einen Disneyland Charme versprühten.
Reminder an mich selbst, Navis in den Staaten sind komisch, was ist denn bitte 4/10th of a mile für eine Distanzangabe? In 45/73stel Kilometern bitte rechts raus o_O
Das Interview verlief gut, denke ich, keine Ahnung, naja, vielleicht melden sie sich ja nochmal, vielleicht auch nicht, ich weiss es nicht, Komma, Komma, genug Kommas.
Naja dafür hatte ich meinen Koffer mit Junkfood von 8,9 Kilo auf stolze 19 Kilo beschwert, so konnte zumindest der Proviant im Flieger nicht ausgehen. Nun habe ich hier das fieseste, mieseste, süßeste und fetteste Dreckszeug der Welt, falls in den nächsten Wochen irgendwo der Nukleare Fallout beginnt, bin ich auf Jahre mit sehr haltbaren und hochenergetischen “Nahrungsmitteln” zugedeckt.
Dann ab zum Flieger, 150$ kostet so eine Taxifahrt, der Fahrer war Inder. Ich habe wie erwartet so gut wie nichts verstanden. BIS er mich fragte woher ich komme, der gute hatte 5 Jahre in Frankfurt ein indisches Restaurant. Sein Deutsch war nicht gerade das beste aber ich konnte ihn besser verstehen. Muss so eine Gewöhnungssache sein, und da war er, der Beweis. Wer in Frankfurt leben kann, kann das auch in L.A. da ich eines nicht kann, kann ich wohl auch das andere nicht, zum Glück muss ich aber nicht in L.A. leben also ist alles in Ordnung.
In L.A. am Flughafen waren vor mir 2 die ihren Flug nach Miami verpasst haben, meine Fresse wie kann man nur seinen Flug verpassen – und wie teuer sowas sein muss, schlimm schlimm.
Nachdem ich aus L.A. zurück bin hatte ich stolze 5 Stunden zeit zu schlafen, leider habe ich 5,5h geschlafen und prompt meinen Flieger nach Köln verpasst, juhu! Nun wusste ich also wie sich das anfühlt, verdammte Axt.
Beihnah wär ich einfach zum Schlafen wieder nach haus gefahren aber dann fiel mir ein, dass die Jungs von Exozet ja auch rüberfahren, also angerufen und PUH Glück gehabt, da war sie, meine Mitfahrgelegenheit. Mit einem noch von den 2 Langstreckenflügen wunden Hintern im Auto viele Stunden nach Köln, sehr unangenehm. Und weil ich so fertig war hab ich es dort bis zum Abend ausgehalten und bin dann auch wieder mit zurück obwhl Hotel und Rückflug ja noch auf mich warteten. Boh was ne Textwüste hier… also mal wieder unsortierte Messebilder, kann ja nich sein, dass hier nur Text steht.
Sehr Sehr Wahllos das ganze
der Käse, Wall-e, das Radio und der Baumstumpf sind übrigens computer, warum auch immer man soetwas tut, ich musste es für die Nachwelt aufheben. Früher waren Computer alle grau bis Gelbgrau, da war alles noch gut.
so Tschüss




























